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Persönliches
Berufliche Tätigkeiten
Das Leben der transsexuellen Sabrina als BlogTransgender zu sein ist eine Entwicklung. 18. Januar 2007 erfolgreiche Scheidenplasie in Basel, da selbst nachdem ich keine Narbe mehr hatte mir die Angst vor Schmerzen beim Bugieren zu gross war und die Scheide deshalb auf wenige Zentimeter Länge zusammengeschrumpft ist. 2001 erfolgreiche Narbenkorrektur beim Dr. Daverio in Lausanne. Dies nachdem Dr. De Roche in Basel festgestellt hat, dass ich vermutlich seit der grossen Operation eine "Segel"-förmige Narbe in der Scheide habe, diese aber nicht korrigieren wollte. Kein Wunder hatte ich Jahrelang Schmerzen beim Bugieren. 9. September 1999 meine Nachoperation in Basel. 21. Mai 1999 traf ich zum ersten Mal meinen heutigen Freund Christoph. 1999 schloss ich sowohl beruflich wie auch privat, mit meinem früheren Leben als Mann ab, um frei sein zu können für die Frau die so lange unterdrückt wurde. 8. Dezember 1998, mein bisher glücklichster Tag in meinem Leben. Die Geschlechtsangleichende Operation in Basel. Am 14. Mai 1997 konnte ich dann endlich mit der lang ersehnten Hormontherapie beginnen. Am 1. Feb. 1996 liess ich mich im gegenseitigen Einverständnis scheiden. Im Mai 1995 konnte ich dann meinen männlichen Körper endgültig nicht mehr akzeptieren und ich musste mich entscheiden, entweder meinem Leben ein Ende zu setzen oder diesen Körper anzugleichen. Zuerst versuchte ich mein weibliches Ich als Transvestit auszuleben und wenn immer möglich trug ich Frauenkleider. Mit 27 Jahren (1994) sah ich zufällig eine Talkshow von Hans Meisner und dabei gingen mir die Augen auf". Ich musste mir plötzlich sagen, so wie die, denke, fühle und handle ich ja auch. Endlich wusste ich, was ich bin. Am 8. März 1991 heiratete ich um mir, so bin ich mir heute bewusst den Mann, den ich nicht war und nicht bin, zu beweisen. Im Laufe Pubertät fing meine Seele (mein Unterbewusstsein) an mich dezent, vor allem mit dem anziehen von weiblicher Kleidung darauf hinzuweisen dass ich eigentlich eine Frau sei. |